„Nicht müde werden, sondern der Hoffnung
wie einem Vogel die Hand hinhalten“

(Hilde Domin)

 

Stell Dir vor, wir Menschen aus allen Kulturen und Ländern lebten MITEINANDER,
lebten friedlich und respektvoll in bunter Vielfalt als EINE Menschengemeinschaft;
respektvoll und nachhaltig auch im Umgang mit diesem wunderbaren Planeten Erde …

Wir möchten Begegnungsräume schaffen, die Freude und Lust und Bereicherung im interkulturellen Miteinander erlebbar machen. Wir sehen in Migrant*Innen Potentiale und Chancen die Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft friedlicher, nachhaltiger und MITEINANDER zu gestalten.

Stell Dir vor, es gäbe keine Gründe mehr, die Heimat zu verlassen und sich auf eine lebensgefährliche Flucht zu begeben, …
… weil es keine gewinn- und exportorientierte Waffenindustrie mehr gibt,
… weil unser ökologischer Fußabdruck dem entspricht, was uns zusteht,
… weil unser Geiz nicht mehr geil ist und wir fair handeln …

Solange Flucht die einzige Chance auf Überleben und ein Leben in Würde zu sein scheint,
mildern wir mit unserer Nothilfe die Folgen für Geflüchtete und Einheimische auf Lesbos.
Siehe Sendungen “Echtes Leben” – Ursula gibt nicht auf – helfen auf Lesbos
27. Mai, 22:30-23:15 Uhr, WDR “Die Unermüdliche – Ursulas Insel der Hoffnung”
Dafür benötigen wir Ihre Unterstützung.

Spenden Sie jetzt!

Spendenkonto „Hoffnung leben e.V.“
IBAN DE58 5003 1000 1076 2090 02   BIC TRODDEF1

Danke.

„Nicht müde werden, sondern der Hoffnung wie einem Vogel die Hand hinhalten“
(Hilde Domin)

Stell Dir vor, wir Menschen aus allen Kulturen und Ländern lebten MITEINANDER,
lebten friedlich und respektvoll in bunter Vielfalt als EINE Menschengemeinschaft;
respektvoll und nachhaltig auch im Umgang mit diesem wunderbaren Planeten Erde …

Wir möchten Begegnungsräume schaffen, die Freude und Lust und Bereicherung im interkulturellen Miteinander erlebbar machen. Wir sehen in Migrant*Innen Potentiale und Chancen die Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft friedlicher, nachhaltiger und MITEINANDER zu gestalten.

Stell Dir vor, es gäbe keine Gründe mehr, die Heimat zu verlassen und sich auf eine lebensgefährliche Flucht zu begeben, …
… weil es keine gewinn- und exportorientierte Waffenindustrie mehr gibt,
… weil unser ökologischer Fußabdruck dem entspricht, was uns zusteht,
… weil unser Geiz nicht mehr geil ist und wir fair handeln …